Tag 2 des Wäldchestags ist vorüber

Tag 2 des Wäldchestgas ist vorüber und die beiden letzten Tage unseres Großevents beginnen ihren Lauf. Nachdem die beiden ersten Tage mit vollem Erfolg gestartet sind, schauen wir mit etwas Bangen auf den heutigen und morgigen Tag. War das Wetter bisher optimal, so sind jetzt die Voraussagen für Montag und Dienstag mit Regen und Gewitter bestückt. Sicherlich eine auch willkommene Gelegenheit den ganzen Staub in seine Schranken zu weisen. Denn der ist das unangenehmste im ganzen Wäldchestaggeschehen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als in früherer Zeit noch die Wagen der Straßenreinigung durch den Wald fuhren und die Wege mit erfrischendem Nass besprühten. Schade, dass es so etwas nicht mehr gibt.

Unser Verkauf von Kuchen, Getränken und natürlich dem Wichtigsten den unsterschiedlichen Schießen auf Bembel, Wein etc. Nicht zu vergessen die diesjährigen 32 Pokale die es zu gewinnen gibt, liefen hervorragend an. Hier möchte ich mich bei allen Pokalspendern bedanken.

Das DRK als unser Koch für vier Tage hat ein neues Logistik Konzept. Gekocht wird nicht mehr im Wald, wir kochen jetzt in der Basis-Station des OV Niederrad. Das bisher angelieferte lässt sich sehen und ist wie immer sehr schmackhaft.
Vor allen Dingen nimmt es uns die Arbeit der Selbstversorgung vollkommen ab und wir können uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren.

Ebenso mit vollem Erfolg, lief das von der Förderstiftung Heimatmuseum Niederrad, unterstützte Lichtgewehrschießen. Waren es am Samstag noch 25 Teilnehmer, so hat sich am Sonntag die Teilnehmerzahl von 45, fast auf das Doppelte erhöht. Für uns ein schöner Erfolg. Mein Dank geht hier an Larissa Lepore und Denis Kaplanovic, die sich sehr intensiv um unsere jüngsten kümmern. So sind wir auch für die Jugendarbeit vom Verband zertifiziert worden. Sind in unseren Reihen mittlerweile 7 Erwachsene mit einer Jugend-Basis-Lizenz ausgestattet.

Nun habe ich allerdings noch eine große Bitte an die Eltern der Kinder. Wenn sie schon ihr Kind am Lichtgewehrschießen teilnehmen lassen, dann kommen sie doch auch anschließend zur Preisverleihung. Es gibt nach meinem Dafürhalten, keine schöneres Erlebnis für die Kinder, wenn sie vor viel Publikum ihren aufgerufenen Namen hören. Selbst wenn es für einen Pokalplatz nicht gereicht hat, so bekommt doch jeder Teilnehmer eine Urkunde zur Erinnerung und man kann die Freude in den Gesichtern der Kinder ablesen.

So nun geht es schon langsam wieder in den Wald um am Geschehen teil zu nehmen.
Allen Helfern, ohne die es am Wäldchestag überhaupt nicht möglich wäre, solch ein Mammut-Ereignis für den Verein zu absolvieren, danke ich hiermit auf das allerherzlichste.
Bis dann zum nächsten Bericht.

(P.D.10.06.2019)

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