Jahreshauptversammlung beim FSK Oberforsthaus am 23.2.2011

Ja, es ist nicht nachzuvollziehen, wie wenige Mitglieder sich heutzutage noch mit ihrem Verein identifizieren und sich 2 Stunden Zeit für eine Jahreshauptversammlung nehmen, die das vorhergehende Jahr Revue passieren lässt und Vorschläge sowie notwendige Beschlüsse für das neue Jahr beinhaltet. Da in den vergangenen Jahren immer kritisiert wurde, dass der Familiensonntag für die JHV „kaputt gemacht“ würde, hatte man in diesem Jahr einen Mittwoch heraus gedeutet, an dem viele Vereinsangehörige sowieso zum Training kommen und damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen würden. Leider war auch das offensichtlich nicht so passend für die Mehrzahl der Mitglieder.
Der amtierende Präsident Peter Dick begrüßte die Anwesenden und stellte die ordnungsgemäße Einladung sowie die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.
Nach Verlesung des Protokolls der Vorjahressitzung erstatteten die Vorstandsmitglieder Bericht.
Peter Dick machte den Anfang und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit seinen Vorstandskollegen/innen und wies auch in diesem Jahr wieder darauf hin, dass nicht nur das aktive Schießen wichtig sei, sondern auch, dass sich alle Mitglieder mit dem Verein identifizieren und zum Leben des Vereins beitragen. Die aktive Präsenz der Schützen des FSK im Raum Frankfurt sei ohne Zweifel, seien doch alle gemeldeten Mannschaften in diesem Jahr aufgestiegen und das Aushängeschild, die 1. Mann- schaft habe in der Hessenliga ihren Platz bewahrt. Allerdings wünsche er sich einfach wieder ein bisschen mehr „Lust am Vereinsleben“ von allen Mitgliedern.
Die Vorstandsmitglieder Kathrin Cremer, Frank Menzer, und Franjo Sabadi berichteten über ihr jeweiliges Ressort, die wegen Krankheit nicht anwesenden Vorstandsmitglieder Waltraud Maier und Hans-Dieter Röhre hatten ihren Bericht in schriftlicher Form eingereicht.
Manfred Fleischhacker bestätigte, dass im vergangenen Jahr dem Ältestenrat keine Probleme vorgelegt wurden.
Die Oberschatzmeisterin Ilse Michel verlas den Kassenbericht, dessen Ordnungsmäßigkeit von den Kassenprüfern Herbert Fass und Petra Eimer bestätigt wurde.
Die Entlastung der Oberschatzmeisterin und des Vorstandes beantragte der Kassenprüfer Herbert Fass, die auch ohne Gegenstimmen der Versammlung angenommen wurden.
Weil unser langjähriger Jugendleiter und Trainer Frank Menzer seinen Wohnort nach Santander/Spanien verlegen wird, stand nun die Wahl eines kommissarischen Leiters/Leiterin an. Pamela de Jager wurde vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Sie nahm die Wahl an.
Zum diesjährigen Wäldchesschießen wurde das Motto „150 Jahre Deutscher Schützenbund“ ausgegeben. Peter Dick stellte wie auch im Vorjahr den Antrag auf Zurverfügungstellung von Euro 7.000,--, damit für die im Vorfeld fälligen Kosten in Vorlage getreten werden kann. Einstimmige Zustimmung.
Unter Punkt „Verschiedenes“ ging Peter Dick nochmals auf den Arbeitsdienst ein. Er wies darauf hin, dass dringende Arbeiten vor dem Wäldchestag erledigt werden müssen, wie z.B. die Erneuerung des Zaunes sowie das Dach. Auch wer handwerklich nicht sooo begabt ist, kann streichen helfen oder für „Handlangerdienste“ zur Verfügung stehen. Er appellierte an alle Mitglieder, zahlreich zum Helfen zu kommen. Termine sind bereits fixiert: 12.3., 19.3. und 16.4. jeweils ab 10.00 Uhr. Er bat um Eintragung in die ausgehängten Listen oder um Kontakt mit den Heimverwaltern. Weitere Arbeitseinsätze im Zusammenhang mit Wäldchestagsvor- und nachbereitungen finden am 28.5. und 4.6. 10.00 Uhr, sowie am 8.6. 17.00 Uhr und am 10.6. 12.00 Uhr statt.
Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr vorlagen, schloss der Präsident die Sitzung um 22.00 Uhr.

(MaWa26.02.2011)

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